SG Elbert gelingt die Revanche

Stahlhofen. Mit einem 2:0 (1:0)- Heimsieg gegen die SG Müschenbach/Hachenburg beendete die SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen in der Bezirksliga Ost ihre negative Serie von sechs sieglosen Partien und revanchierte sich eindrucksvoll für ihr 0:6-Debakel aus der Hinrunde.

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SG Ellingen verteidigt die Tabellenspitze souverän

Straßenhaus.  DieSGEllingen/ Bonefeld/ Willrothbleibtnachdem16.  SpieltaginderFußball-BezirksligaOstTabellenführer.  Die Ellingerließen demAufsteigerSG Elbert/ Welschneudorf/ Stahlhofen beimRückrundenstartderSaison 2015/2016keineChance undsiegtenverdientmit5:0(4:0).  Elbertspielteüber90Minutenzwaroptischgutmit,  kamdabeijedochnichtzuzwingenden TorchancengegeneinegutorganisierteEllingerDefensive.

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Foto: Marco Rosbach

Wirges II holt ein 1:4 auf

Wirges. Allerbeste Fußballunterhaltung gab es in der Bezirksliga Ost im Westerwald-
Derby, in dem sich die Tabellennachbarn EGC Wirges II und die SG Elbert am Ende
mit 4:4 (1:2) trennten.

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Als der ruhig und souverän leitende Schiedsrichter Chris Schneider die Partie abpfiff, war die Gemützslage in beiden Lagern aber ziemlich unterschiedlich.

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SG Elbert holt nur einen Punkt in der Windlotterie gegen die SG Puderbach

Stahlhofen. Wenn sich Trainer nach dem Abpfiff zum Händeschütteln auf dem Platz begegnen, sagt der eine manchmal Dinge, die sein Gegenüber ganz anders sieht. Nach dem 1:1 (1:1) in der Bezirksliga Ost zwischen der SG Elbert / Welschneudorf / Stahlhofen und der SG
Puderbach / Urbach-Dernbach / Daufenbach  /Raubach gab es jedoch keine zwei Meinungen, als Gäste-Coach Oliver Haag seinem Kollegen Michael Diel die Hand mit diesen Worten hinstreckte: "War schwer heute. Für beide Mannschaften."

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Fotos: Marco Rosbach

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AH Niederelbert siegt 2 : 1 im Superclásico

In einer rasanten und packenden Partie besiegten die AH Niederelbert im letzten Spiel des Jahres den ewigen Rivalen aus Oberelbert knapp, aber hoch verdient mit 2 : 1. Die Tore für die Gäste erzielten Kevin Sabel und André Dario Helsper.

André Dario Helsper Epic Fail

Carsten M. Lattentreffer

Elbert traut sich bei 0:1 zu wenig zu

Michael Krupp belohnt Linz für seine Geduld

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Oberelbert. Auf dem Oberelberter Rasenplatz wurde letztlich die Mannschaft belohnt, die deutlich mehr Einsatzbereitschaft und Gefahr versprühte: Der VfB Linz zeigte sich im Spiel der Fußball-Bezirksliga Ost gegen passive Gastgeber der SG Elbert/Welschneudorf /Stahlhofen deutlich zielstrebiger und verdiente sich das 1:0 (0:0) mit den dazugehörigen drei Punkten redlich, obwohl es lange nicht nach einem erfolgreichen Auswärtsaufenthalt für die Becker-Elf ausgesehen hatte.

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Foto: Marco Rosbach

Derby endet mit gerechtem Unentschieden

Montabaur. Tief in der Historienkiste haben sie bei der SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen gewühlt und hervorgekramt, dass es vor rund einem Vierteljahrhundert den letzten Pflichtspielsieg gegen den TuS Montabaur gegeben hat. Martin Müller, der heutige Mannschaftsverantwortliche des Aufsteigers, hatte damals beim 1:0-Heimerfolg gegen "die Stadt" getroffen.

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Beim Wiedersehen der Nachbarn in der Fußball-Bezirksliga Ost gab es am Freitagabend vor 400 Zuschauern keinen Sieger, das Derby endete mit einem insgesamt leistungsgerechten 1:1.

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Fotos: Marco Rosbach, Gerhard Born

Knappe Niederlage gegen Stahlhofen

Nachdem das Spiel der AH Niederelbert gegen die AH Stahlhofen von Samstag nachmittag in Niederelbert auf Freitag Abend 19:00 Uhr in Niederelbert auf Freitag Abend 19:00 Uhr in Stahlhofen, nein, lieber 19:30 Uhr, ach nein, besser 20:00 Uhr in Stahlhofen verlegt wurde, war es nach all den Verlegungen dann soweit: der in Ermangelung des eigentlichen Schiedsrichters zwei Minuten vor dem Anpfiff noch kurzfristig aufgegabelte und als freiwillig auserkorene kosovarische Unparteiische pfiff die Partie in der BeachArena zu Stahlhofen an.

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 Archivbild

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Trotz strandfußballartigen Zuständen auf dem Gelände der Gäste fanden die AH Niederelbert zunächst besser ins Spiel. Die aus einer von Ingo Zink souverän dirigierten Abwehr heraus spielenden Gäste erarbeiten sich mehrere Torchancen und hätten bis zur 20. Spielminute bereits mehrfach in Führung gehen können. Doch zweimal verhinderte der Pfosten die Führung und einmal schaffte es der wieder ins Team gerückte A.D. Helsper (hier steht A.D. für den Vornamen und nicht für „außer Dienst“, Anm. d. Autors), den Ball nach Traumvorlage Sascha Gerlachs aus 20 mm Torentfernung 2 Meter über die Torlatte zu wuchten.

In der Folge kamen die Hausherren zu mehr Ballbesitz und erarbeiteten sich optisch größere Spielanteile ohne allerdings zwingende Torchancen zu haben. Allerdings reichte ein nicht sehr zwingender Fernschuss aus 20 Metern Entfernung, um den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen. Nach dem 1 : 0 versuchten die Hausherren zwar weiter ihren optischen Vorteil in Tore umzumünzen, kamen aber, ebenso, wie die Gäste zu keinen weiteren Möglichkeiten und so ging es zum Pausentee ohne Tee.

Zur zweiten Hälfte git es eigentlich nicht viel zu sagen, da nicht wirklich viel passierte. Stahlhofen versuchte, das Spiel zu machen, ohne etwas wirklich nennenswertes zustande zu bringen und Niederlebert befasste sich damit, die Räume so clever zuzustellen, dass es so aussah, als seien die Gastgeber die dominierende Mannschaft. Einziges Highlight in der zweiten Hälfte war der Pfiff des als freiwillig auserkorenen Referees zugunsten von Niederelbert, nachdem Rolf Sabel von gefühlt sieben Gegenspielern umringt und bearbeitet in den Sand des Stahlhofener Platzes gedrückt wurde. Den folgenden Strafstoß, setzte Sascha Gerlach scharf geschossen und gut platziert an den linken unteren Pfosten und so blieb es beim schmeichelhaften 1 :0 für Stahlhofen.


4:2 gegen den Titelfavoriten

SG Elbert bremst den SV Windhagen aus

Oberelbert. Es war ein begeisterndes Bezirksligaspiel, das die 120 Zuschauer in Oberelbert erlebten. Ein Spiel mit Einsatz, Kampf und Leidenschaft, in dem sich der Neuling SG Elbert/Welschneudorf/ Stahlhofen letztlich verdient mit 4:2 (1:1) gegen den Titelfavoriten SV Windhagen durchsetzte.

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Dabei hatte es anfangs gar nicht nach einem Erfolg der Gastgeber ausgesehen, denen bei zwei Aluminiumtreffern in der 30. und 32. Minute das Glück zur Seite stand, bevor Marcel Rüddel ...

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Fotos: Marco Rosbach

Platzverweis wegen Fahnenwurf

Skandaaaal
Aus der Reihe »In Klassiker-Verdacht und besser spät als nie«: Die SG Elbert. Denn die spielten zwar laut fussball.de bereits im September, dem Wonnemonat für eher herbstlich Beschwingte, gegen die SG Westerburg. Und gewannen spätsommerlich gemütlich mit 2:0. Aber nicht etwa hessisch-herkömmlich. Nein, die SG Elbert machte es besonders, stellte im Co-Trainer der Heimmannschaft wegen akuter Mangelerscheinung auch den dritten Offiziellen und sorgte damit für einen Ausdruck deutscher Strenge; für den uns das Ausland vollkommen zu Recht zugleich bewundert wie verachtet. Obgleich die Partie in den Gastgebern einen relativ souveränen Sieger sah, war sie nicht frei von »Skandalen«. Denn beim vorentscheidenden 2:0 für die Gastgeber wirft »Bruno F. die Fahne zu hoch«.

Artikel mit freundlicher Genehmigung von 11freunde.de